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Das Vorstellungsgespräch

Tipps, mit denen Sie im Vorstellungsgespräch wirklich punkten.

Schlaflose Nächte, schwitzige Hände und ein Puls bis zum Anschlag. Jeder von uns kennt diese Situation vor einem Vorstellungsgespräch. Machen Sie sich nicht verrückt, wenn Ihr Körper so reagiert. Im Grunde zeigt das nur: Ihnen ist das Vorstellungsgespräch wirklich wichtig und Sie sind voll und ganz konzentriert auf diesen Termin. Tipps, wie Sie trotz Nervosität alle Hürden meistern, lesen Sie in diesem Artikel.

Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist grundsätzlich erst einmal etwas Positives. Das sollten Sie auch immer bei der Vorbereitung auf so ein Gespräch im Hinterkopf behalten. Sie sind dem Unternehmen aus einer Vielzahl an Bewerbungen positiv und sympathisch aufgefallen, sonst hätten Sie gar keine Einladung bekommen.

Darum geht es Personalern beim Vorstellungsgespräch wirklich

Zweifel, ob Sie alle beruflichen Anforderungen erfüllen, können Sie daher erst einmal beiseiteschieben. Im Grunde möchte das Unternehmen im Vorstellungsgespräch Sie als Person erleben und näher kennenlernen. Hier sprechen Expertinnen und Experten gerne von den sogenannten Hard und Soft Skills. Was ist damit gemeint?

Hard Skills

Die Hard Skills stehen alle in Ihrem Lebenslauf. Darin sieht die Personalabteilung eines Unternehmens bereits, ob Sie über die nötigen fachlichen Voraussetzungen verfügen, um künftige Aufgaben beim neuen Arbeitgeber bestmöglich zu erledigen. Das scheint offensichtlich der Fall zu sein, sonst wären Sie gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden.

Soft Skills

Ob es auch menschlich zwischen Ihnen und dem Personaler passt, klärt sich über Ihre Soft Skills. Damit sind Ihre sozialen Kompetenzen gemeint. Dazu zählen vor allem:

  • Verfügen Sie über das nötige Durchsetzungsvermögen?
  • Bringen Sie ein Maß an Flexibilität mit?
  • Passen Sie in die vorhandenen Teams?

Hier müssen Sie tatsächlich den Personaler und eventuell auch andere am Vorstellungsgespräch beteiligte Personen überzeugen. Denn eine Fehlbesetzung würde später zunächst einmal auf den verantwortlichen Personaler zurückfallen. Daher spielen Sympathie und die berühmte ‚gleiche Wellenlänge‘ eine bedeutende Rolle. Wenn es daran hapert, fallen Sie möglicherweise schon frühzeitig durch das Raster.

Ärgern Sie sich dann allerdings nicht oder nehmen diese Entscheidung persönlich. Wenn es zwischenmenschlich nicht funkt, ist es auf Dauer sogar besser, wenn Sie den Job nicht bekommen haben. An Ihren fachlichen Qualifikationen hat es definitiv nicht gelegen. Daher: Bleiben Sie motiviert und freuen Sie sich auf ein nächstes Vorstellungsgespräch.

Hier können Sie noch mehr über Hard- und Soft Skills erfahren.

Vorstellungsgespräch Vorbereitung

Es ist sinnvoll, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten. Denn ein solches Gespräch folgt oft einem klar strukturierten Muster. Wenn Sie darauf vorbereitet sind, bringen Sie bestimmte Situationen oder Fragen nicht aus der Ruhe. Sie wirken dann insgesamt souveräner.

Vorsicht: Ein zu professionelles Auftreten kann sich allerdings auch negativ auswirken. Oft wünschen sich Personaler von künftigen Mitarbeitenden Empathie und Emotionalität. Finden Sie einen gesunden Mittelweg zwischen cool und einfühlsam.

Video-Vorstellungsgespräch

Immer öfter bieten Unternehmen Bewerberinnen und Bewerbern die Möglichkeit für ein digitales Vorstellungsgespräch an. Das hat den Vorteil: Die Fahrt zum potenziellen Arbeitgeber entfällt und somit ein wesentlicher Stressfaktor. Sie bewegen sich in Ihrem gewohnten Umfeld. Doch Vorsicht: Bereiten Sie sich genauso wie auf persönliches Vorstellungsgespräch vor.

Denn auch für ein Vorstellungsgespräch via Zoom, Skype, Teams und Co gelten die gleichen Verhaltensregeln wie im persönlichen Austausch. Ein paar Besonderheiten sollten Sie im Vorfeld allerdings checken und beachten:

  • Technik: Egal über welche Software das digitale Vorstellungsgespräch geführt wird, testen Sie vorher die Technik auf Ihrem System. Tun Sie das auch, wenn Sie denken, Sie kennen sich mit der Software bestens aus. Reicht die Bandbreite Ihrer Internetverbindung aus? Im Zweifel nutzen Sie eine LAN-Verbindung per Kabel für eine stabile Internetverbindung.
  • Hintergrund, Beleuchtung & Perspektive: Achten Sie auf einen passenden Hintergrund und eine ausreichende Beleuchtung. Das Licht sollte immer von vorne kommen, nicht von oben oder unten. Beim optimalen Bildausschnitt sollte über Ihrem Kopf noch eine Handbreit Platz sein. Wie beim Licht achten Sie auch bei der Kamera auf eine frontale Ausrichtung, vor allem, wenn Sie das Vorstellungsgespräch per Laptop führen.
  • Headset: Für den guten Ton nutzen Sie ein Headset. Zum einen hören Sie Ihre Gesprächspartner deutlicher und zum anderen sind auch Sie für Ihr Gegenüber besser zu verstehen.

Beim digitalen Vorstellungsgespräch gibt es selbstverständlich keine persönliche Interaktion. Auch Smalltalk ist per Webcam nicht in der üblichen Form möglich. Ansonsten beachten Sie sämtliche Regeln, die auch für ein persönliches Vorstellungsgespräch gelten.

Persönliches Vorstellungsgespräch

Üblicherweise dauert ein Vorstellungsgespräch knapp 45 Minuten und folgt einer immer gleichen Dramaturgie. Machen Sie sich im Vorfeld damit vertraut:

  • Smalltalk: Wie schon in der Einleitung beschrieben, der Beginn bestimmt maßgeblich den weiteren Verlauf und damit den Ausgang des Vorstellungsgesprächs. Seien Sie dabei Sie selbst. Achten Sie darauf, nicht zu viel zu plaudern. Orientieren Sie sich dabei an den Redeanteilen der anwesenden Personen aus dem Unternehmen.
  • Kennenlernen: In der Regel stellen sich zunächst die Personen aus dem Unternehmen vor. Diese erzählen etwas über ihre Position und die Arbeit innerhalb des Unternehmens. Möglicherweise geben sie auch Einblicke in die im Unternehmen vorherrschende Kultur. Hören Sie auf jeden Fall gut zu. Daraus ergeben sich später Anknüpfungspunkte für Rückfragen von Ihrer Seite.
  • Selbstpräsentation: Nun sind Sie an der Reihe. Jetzt müssen Sie in kurzer Zeit die wesentlichen Stufen Ihrer beruflichen Karriere auf den Punkt bringen. Erzählen Sie bloß nicht den gesamten Lebenslauf. Denn den kennt der Personaler schon durch Ihre Bewerbungsmappe. Erzählen Sie vielmehr über sich als Persönlichkeit, Ihre Stärken und Schwächen und was Sie besonders für den künftigen Job auszeichnet.
  • Rückfragen: Auch dieser Part im Vorstellungsgespräch ist von enormer Bedeutung. Durch Rückfragen signalisieren Sie dem künftigen Arbeitgeber Ihr Interesse an dem Unternehmen. Wenn Sie hier schweigen, wird Ihnen das vermutlich als Desinteresse ausgelegt. Den Job bekommt dann eine andere Person.
  • Epilog: Das Ende des Gesprächs sollten Sie ebenfalls nicht unterschätzen. So manches gut geführte Vorstellungsgespräch wendet sich durch leichtfertige Plauderei ins genaue Gegenteil. Bedanken Sie sich stattdessen aufrichtig für das Gespräch und fragen Sie konkret, wie der weitere terminliche Ablauf ausschaut. Verabschieden Sie sich mit einem Lächeln bei allen beteiligten Personen.

Was so einfach klingt, ist in der Realität oft ein Hürdenlauf. Deswegen probieren Sie sich aus. Bitten Sie daher beispielsweise eine Freundin oder einen Freund, das Vorstellungsgespräch Schritt für Schritt durchzuspielen. Hier fallen dann bereits Stolpersteine auf, wo Sie möglicherweise ins Stocken geraten oder keine geeigneten Antworten parat haben.

Fangen Sie allerdings nicht an, ganze Sätze auswendig zu lernen. Merken Sie sich nur bestimmte Stichpunkte und reden Sie dann über das Thema frei. Wenn Sie sich im Vorstellungsgespräch ein wenig verhaspeln, ist das überhaupt nicht schlimm. Es macht Sie menschlich. Ein zu glatter und kühler Auftritt kann auf manchen Personaler abschreckend wirken.

Auch die Stimmlage spielt eine wichtige Rolle. Möglicherweise verfallen Sie bei Aufregung in eine Tonart, die ein Zuhörer als unangenehm empfindet. Sie selbst bemerken das vermutlich gar nicht, weil die eigene Stimme in der eigenen Wahrnehmung anders klingt. Wenn Sie keine Person in der Nähe haben, nehmen Sie Ihre Stimme beispielsweise per Smartphone auf und achten Sie beim Anhören auf die Tonlage sowie den Klang.

Eines ist ganz sicher: Dauert Ihr Vorstellungsgespräch deutlich weniger als 45 Minuten, passt es einfach nicht zwischen dem Unternehmen und Ihnen. Umgekehrt dürfen Sie sich gute Chancen auf die Stelle ausrechnen, wenn die Gesprächsdauer deutlich überschritten wird.

Kleidung für das Vorstellungsgespräch

Die passende Kleidung für ein Vorstellungsgespräch bereitet vielen Bewerberinnen und Bewerbern Kopfschmerzen. Hier ist es durchaus sinnvoll, im Vorfeld zu recherchieren, wie sich ein Unternehmen auf der Webseite präsentiert. Dadurch bekommen Sie einen ersten Eindruck, welche Kleidung möglicherweise passt und mit welchem Outfit Sie völlig daneben liegen.

Achten Sie auch dabei wiederum auf sich selbst. Verstellen Sie sich nicht, auch nicht bei der Frage nach der passenden Kleidung. Personaler haben ein feines Gespür und bemerken relativ schnell, ob eine Person verkleidet oder genau passend angezogen zum Vorstellungsgespräch erscheint. Entwickeln Sie eine gewisse Lockerheit. In vielen Unternehmen und Branchen wird das Thema Dresscode inzwischen deutlich entspannter betrachtet.

An dieser Stelle ein paar modische Irrtümer, die auf gar keinen Fall gut ankommen.

Darauf sollten Frauen verzichten:

  • zu körperbetonte Kleidung
  • kurzer Rock
  • tiefer Ausschnitt
  • hochhackige Schuhe
  • zu viel Bein zeigen

Darauf sollten Männer verzichten:

  • dünne T-Shirts
  • weiße oder zu kurze Socken
  • Jeans
  • kurzärmelige Hemden 
  • kurze Hosen

Thema Krawatte: Das hängt von der Branche ab. Im Bankensektor gehört eine Krawatte je nach Position immer noch zum Standard. Ansonsten tragen Männer eine Krawatte, wenn es zur eigenen Persönlichkeit passt.

Und noch ein letzter Tipp in Sachen äußeres Erscheinungsbild: Gehen Sie vorher zum Friseur. Mit gut sitzendem Haar fühlen Sie sich wohler und treten deutlich selbstbewusster und schwungvoller auf.

Fragen im Vorstellungsgespräch

Zum Thema Fragen im Vorstellungsgespräch gibt es fast nichts, was noch nicht irgendwo niedergeschrieben worden ist. Für viele Bewerberinnen und Bewerber scheint dieses Thema am relevantesten zu sein. Daher noch einmal der Hinweis: Das Aussieben beginnt im Zweifel schon viel früher. Bewahren Sie sich in Sachen Fragen die Ruhe.

Selbstverständlich ist es sinnvoll, sich auch mit möglichen Fragen auseinanderzusetzen, gerade wenn es in Ihrem Lebenslauf Lücken gibt oder einige Punkte, die Sie möglicherweise in ein schlechtes Licht rücken. Dafür plausible Erklärungen parat zu haben, schadet auf keinen Fall.

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, viele Fragen im Vorstellungsgespräch verfolgen gar keinen tieferen Sinn. Eine beliebte Frage lautet beispielsweise: „Was für Hobbys haben Sie?“. Immer wieder sorgt diese simple Frage für rauchende Köpfe bei Bewerberinnen und Bewerbern. Manch einer denkt sich dann besonders ausgefallene oder spektakuläre Hobbys aus. Wenn es diese tatsächlich gibt, ergibt sich daraus möglicherweise ein wunderbares kleines Gespräch.

Machen Sie sich allerdings keine Sorgen, wenn Sie gerne Rasen mähen, Angeln gehen oder bestimmte Lieblingsserien schauen. Oft interessiert den Personaler nämlich die Antwort auf die Frage nach den Hobbys gar nicht. Die geschickt gestellte Frage dient vielmehr dazu, Ihre Fähigkeiten im Smalltalk auszutesten. Bleiben Sie daher auch an dieser Stelle immer Sie selbst.

Merken Sie sich: Auf die meisten Fragen im Vorstellungsgespräch gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Oft geht es nur darum, Sie aus der Reserve zu locken oder mehr über Ihre soziale Kompetenz zu erfahren. Denn die ist für viele Jobs und Arbeitgeber mindestens genauso wichtig wie Ihre fachlichen Fähigkeiten.

Damit Sie eine gewisse Vorstellung bekommen, hier eine kleine Liste mit Themen, zu denen Ihnen garantiert Fragen gestellt werden:

  • Ihre Motivation: Warum haben Sie sich auf die Stelle beworben?
  • Fragen zu Ihrer Person: Was sind Ihre speziellen Stärken? Welche Schwächen haben Sie?
  • Ihre Art zu arbeiten: Was zeichnet Ihre Art zu arbeiten besonders aus?
  • Zwischenmenschliches: Was sind Dinge, die Sie begeistern?
  • Spontanes: Wohin möchten Sie gerne einmal reisen?
  • Stress-/Fangfragen: Wie würden Sie sich in einem Wort beschreiben?
  • Führungsthemen/Teamfähigkeit: Wie viel Verantwortung hatten Sie bei früheren Arbeitgebern?

Es gibt im Netz eine Unmenge an Seiten, wo häufig auftauchende Fragen im Vorstellungsgespräch ausformuliert sind. Wenn es Sie beruhigt, suchen Sie danach und lesen sich die Fragen durch.

Tipp: Fangen Sie auf gar keinen Fall an, sämtliche Fragen auswendig zu lernen. Oft finden Sie zu den aufgeführten Fragen auch passende Antworten. Auch hier bitte nicht Wort für Wort merken. Nutzen Sie solche Fragen nur als Gedankenstütze. Reden Sie im Vorstellungsgespräch immer frei.

No-Gos im Vorstellungsgespräch 

Abschließend noch ein paar Punkte, die Sie kennen sollten, und am besten direkt wieder vergessen – vergessen im Sinne von: Auf keinen Fall nachmachen.

  • Zu früh oder zu spät zum vereinbarten Vorstellungsgespräch erscheinen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben oder der Personaler im Vorstellungsgespräch. Den Job bekommt sicher eine andere Person.
  • Namen der beteiligten Personen nicht kennen oder vergessen: Informieren Sie sich über Ihre Gesprächspartner und merken Sie sich die Namen. Vielleicht nur ein kleiner Fauxpas, allerdings mit gravierenden Folgen.
  • Handy eingeschaltet lassen: Ihren Klingelton möchte niemand während eines Vorstellungsgesprächs kennenlernen. Daher unbedingt das Handy ausschalten.
  • Lümmelhafte Sitzhaltung: Breitbeinig oder zusammengesackt vor dem Personaler sitzen, wirkt äußerst unprofessionell. Nehmen Sie eine aufrechte Sitzhaltung ein.
  • Ungepflegtes Auftreten: Die Reste vom Frühstück im Gesicht, lustig, allerdings beim Vorstellungsgespräch völlig daneben. Checken Sie vor dem Gespräch nochmal im Spiegel, ob alles passt.
  • Hölzernes Aufsagen auswendig gelernter Floskeln: Niemand erwartet stotterfreie Aussagen. Nervosität ist normal. Allerdings bringen Sie sich mit auswendig gelernten Sätzen ins Abseits.
  • Plappern ohne Punkt und Komma: Lassen Sie den Personaler bitte auch zu Wort kommen. Geschwätzigkeit hat im Vorstellungsgespräch nichts zu suchen.
  • Rolle eines Bittstellers einnehmen: Sprechen Sie auf Augenhöhe. Schließlich möchten Sie Ihren künftigen Arbeitgeber durch Ihre Mithilfe weiter nach vorne bringen.
  • Sich als theatralischer Selbstdarsteller präsentieren: Sie sollen beim künftigen Arbeitgeber etwas bewegen. Vermeiden Sie allerdings Arroganz.
  • Keine Rückfragen stellen: Wenn Sie keine Fragen stellen, haben Sie entweder nicht zugehört oder kein Interesse. Beides bringt Sie aufs Abstellgleis.
  • Ausgiebig über Gehalt, Anzahl der Urlaubstage und andere Benefits sprechen: Ihr Gehalt erfahren Sie noch früh genug. Vermeiden Sie penetrantes Nachfragen nach Dingen, die erstmal nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben.

Fazit zum Vorstellungsgespräch

Die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bedeutet zunächst einmal eine Anerkennung für Ihren bisherigen beruflichen Werdegang. Machen Sie sich das bei aller Nervosität immer bewusst.

Der Erfolg oder Misserfolg eines Vorstellungsgesprächs hat daher niemals etwas mit Ihnen als Mensch oder Ihren fachlichen Qualifikationen zu tun. Sehen Sie ein solches Gespräch wie eine Art Kennenlerngespräch. Auch bei einem normalen Kennenlernen spielen oft ganz andere Dinge eine Rolle. Wenn die persönliche Chemie zwischen den beteiligten Gesprächspartnern nicht stimmt, wird daraus keine gemeinsame Geschichte entstehen.

Seien Sie jederzeit Sie selbst. Verstellen Sie sich nicht. Gehen Sie allerdings auch nicht vollkommen unvorbereitet in ein Vorstellungsgespräch. Wenn Sie einige der Regeln und Tipps in diesem Artikel beachten, dann haben Sie schon eine Menge dafür getan, um das nächste Vorstellungsgespräch erfolgreich zu führen. 

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Viel Glück!


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